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Neu gestaltete Webseite des Landesverbandes
von Karl Stutzki, DVMB-BV, und Peter Will, Webmaster DVMB-LV NRW
Der Beschluss, ein einheitliches System für die gesamte DVMB bereitzustellen, in dem die Landesverbände und auch deren Gruppen ihre Webseiten selbst bearbeiten und verwalten können, liegt schon länger zurück. Ein derartiges System, in der Welt der EDV als Content-Management-System oder in Kurzform als CMS (übersetzt etwa: „Inhaltsverwaltungssystem“) bezeichnet, ist nun in Betrieb. Der Name des von der DVMB eingesetzten CMS ist TYPO3.
Warum nutzt man ein Content-Management-System?
Der wichtigste Grund für den Einsatz eines CMS ist die Entlastung des Anwenders von technischen Details bei der Umsetzung seiner Webseiten. Das CMS ermöglicht dem Nutzer die Eingabe von Texten und das Hinterlegen von Bildern und sorgt selbst für die korrekte technische Umsetzung als Webseite. Die Eingabemöglichkeiten sind vergleichbar mit denen einer Textverarbeitung. Weiterhin gibt es in TYPO3 die Möglichkeit, dass gewisse Teile der Webpräsenz eigenständig durch unterschiedliche Redakteure bearbeitet werden können.
Für Nordrhein-Westfalen wurde die Webseite derart angelegt, dass es für jede örtliche Gruppe möglich ist, sich mit eigenen Seiten im Internet zu präsentieren und diese, falls gewünscht, selbst zu bearbeiten. Damit die Gruppen ohne eigene Webseite auch ihre Kontaktdaten und Angebote im Internet veröffentlichen können, wird für diese Gruppen eine Webvisitenkarte angelegt. Um die Daten der Gruppe immer auf dem aktuellen Stand zu halten, werden die Gruppensprecher gebeten bei Änderungen von Ansprechpartnern, Anschriften oder E-Mail-Adressen die Daten in das zur Verfügung gestellte Formular einzutragen und an die Geschäftsstelle des Landesverbandes zu senden.
Die folgenden zwei Bilder zeigen Gestaltungsmöglichkeiten für Gruppenwebseiten. Wenn Sie auf das Bild klicken, werden Sie zu der Seite der jeweiligen Gruppe weitergeleitet.






